15. September 2016

GETin! - das schlanke Rufbereitschaftstool

Ein Bauarbeiter mit hellblauem Sicherheitshelm steht vor einer weißen Wand und telefoniert.

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche – das ist der Takt, in dem inzwischen viele industrielle Anwendungen laufen. Eine Downtime aufgrund technischer Probleme kann hier richtig ins Geld gehen. Für technische Probleme steht deshalb in der Regel ein erfahrenes Notbereitschaftsteam – oft von einem externen Dienstleister organisiert – zur Verfügung. Doch auch die besten „Red Adairs“ sind nur so gut, wie das Meldesystem, das sie zuverlässig erreicht und an den Einsatzort lotst. Genau das ist der Job des Rufbereitschaftstools GETin!

Garantierte Erreichbarkeit unabhängig vom Endgerät

Welches Notfallteam ist zuständig, um den um 20.11 Uhr aufgetretenen Fehler in der Stromversorgung im Werk B zu beheben? Auf welchem Endgerät sind diese Mitarbeiter jetzt erreichbar? Und wie setzt sich die Meldekette intern ohne Verzögerung oder gar Unterbrechung fort? GETin! kennt diese Zuständigkeiten und muss keine Rufnummern nachschlagen. Denn das Notfallteam ist unabhängig von den physischen Endgeräten, die die einzelnen Mitarbeiter gerade nutzen, über eine einzige Nummer erreichbar. So ist die Meldung um 20.12 Uhr genau bei dem Mitarbeiter, der jetzt reagieren muss.

Flexible Teams ersetzen den starren Schichtplan

Seine hohe Effizienz erreicht GETin! nicht zuletzt durch die Abkehr von einem starren Schichtplan. Dazu werden alle Mitarbeiter eines Rufbereitschaftsteams in einer Gruppe erfasst. In dieser Gruppe ist immer nur ein Mitarbeiter als aktiv eingebucht. Alle Anrufe auf der dauerhaft eingerichteten Rufnummer werden nun zu ihm geroutet.

Für Sicherheit und Zuverlässigkeit sorgt dabei die klar geregelte Übergabe von Zuständigkeiten: Wer sich aus der Verfügbarkeit abmelden möchte, kann dies nicht selbst am System beantragen, sondern muss seinen Nachfolger informieren. Erst wenn dieser sich per SMS oder Telefon am System anmeldet, erfolgt automatisch die Abmeldung des zuletzt aktiven Mitarbeiters.

Durch dieses übergangslose Verfahren gibt es keine Erreichbarkeits- und Service-Lücken mehr. Der abgemeldete Mitarbeiter wird per SMS oder Anruf über die gelungene Ablösung informiert und weiß, dass er bis auf Weiteres ganz entspannt seine Freizeit genießen kann. Dieser hohe Grad an Selbstorganisation der Mitarbeiter ist übrigens ein wichtiger Faktor, der bei allen Beteiligten die Motivation für den anstrengenden Notfalldienst hoch hält.

Der Manager steckt im Tool, nicht in der Zentrale

Schichtwechsel im Notfallteam – und gleichzeitig tritt irgendwo im Werk ein technisches Problem auf. Für jeden Disponenten in einer Notfallzentrale war das bisher eine ausgesprochene Stresssituation. Mit GETin! besteht für die Zentrale nun kein zusätzlicher Organisationsaufwand mehr, das System managt sich sozusagen von selbst, manuelle Eingriffe und Änderungen im Routing erübrigen sich. Selbstverständlich werden alle An- und Abmeldezeiten geloggt und können bei Bedarf eingesehen werden – die daraus automatisch erstellten Reportings vereinfachen zudem die Lohnabrechnung.

20:56 Uhr: Das kleine Problem in der Stromversorgung hat sich als ein fehlerhaftes Relais herausgestellt, das sofort getauscht werden konnte. Wer ist zuständig, falls in der Nacht noch einmal Handlungsbedarf entstehen sollte? Keine Frage: GETin! weiß Bescheid, und solange nichts Akutes mehr anliegt, kann das Notfallteam jetzt erst mal in Ruhe Champions League schauen.

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